Die Casinos in Las Vegas galten einst als der größte „Geldwäscheplatz“ der USA. Dies hat sich laut einem Bericht der New York Times geändert. Mittlerweile nehmen die unlizenzierten Onlinecasinos eine besondere Stellung in diesen kriminellen Bereich ein.

Anonyme Zahlungen sind möglich

Wie die Sicherheitsfirma McAfee offiziell mitteilt, werden vor allem anonyme Zahlungssysteme wie Bitcoin genutzt, um die Zahlungswege zu verschleiern. Des Weiteren hätten die Spieler die Möglichkeit ihren Standort zu maskieren, so dass die Strafverfolgungsbehörden annehmen, dass der User sich in einem anderen Bundesstaat oder im Ausland befindet. Das FBI gab offiziell zu bedenken, dass die Onlinespielplattformen als Bestechungsweg genutzt werden. Kriminelle verlieren beispielsweise absichtlich Direktgames, um Amtsträgern Geld zukommen zu lassen. Im US Onlineglücksspielmarkt werden über 40 Milliarden US Dollar umgesetzt. Auf genaue Nachfrage musste Raj Samani, Chief Technology Officer bei McAfee, jedoch einräumen, dass sein Team nicht einschätzen könne, wie groß das Problem tatsächlich sei.

Klare Regeln in Europa

In Europa sind die Regeln hingegen klar. Die Lizenzen, mit welchen die Onlineanbieter ausgestattet sind, sorgen für ein sicheres Spielumfeld. Geldwäsche ist aufgrund der Identifizierungsvorschriften nahezu unmöglich. Die Casinos zahlen die Gewinne erst nach erfolgter Legitimation aus. Des Weiteren werden die Gelder meist nur auf den Wegen der Einzahlung zurückerstattet.

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